Wenn aus Jahren Jahrzehnte werden
Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für ihre langjährige Zugehörigkeit geehrt, während andere in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurden.
„Eine Klinik lebt nicht nur von moderner Medizin, sondern vor allem von den Menschen, die sie mit Engagement, Erfahrung und Herz prägen – oft über Jahrzehnte hinweg.“ Mit diesen Worten würdigte Nicolas Kiechle, Direktor Klinikmanagement am Standort Günzburg, die besondere Bedeutung langjähriger Mitarbeitender an der Kreisklinik Günzburg.
In den Räumlichkeiten des Krankenhauses wurden vor Kurzem zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre viele Jahre währende Zugehörigkeit geehrt, während andere in den Ruhestand verabschiedet wurden. Die Veranstaltung machte einmal mehr deutlich, was die Kreiskliniken Günzburg-Krumbach besonders auszeichnet: Kontinuität, Zusammenhalt und ein starkes Miteinander.
Im Mittelpunkt standen die Jubilare, die auf 25 und 40 Jahre Dienstzeit an der Kreisklinik Günzburg zurückblicken können. Für vier Jahrzehnte Treue wurden Carola Wolf, Carmen Weber, Dagmar Bäurle, Renate Petschl, Silvia Rottinger, Eva Heise, Roland Neuer und Rebekka Müller ausgezeichnet. Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierten Ruth Schuster, Michaela Augstein, Nadja Skala, Anatoli Pfeifer und Stephanie Sender.
Neben den Ehrungen galt es auch Abschied zu nehmen. In den Ruhestand verabschiedet wurden Beate Schleising, Renate Winkler, Paul Imminger, Grazyna Müller und Barbara Denk. Auch Maria Anna Schmidt wurde gewürdigt – sie hatte bereits 2023 ihr 40-jähriges Jubiläum gefeiert und wird im Juli 2026 in den Ruhestand gehen.
Ein besonderer Moment der Veranstaltung war die Überreichung der Ehrenurkunden des Freistaates Bayern. In persönlichen Worten durch Nicolas Kiechle wurden zudem die beruflichen Wege der Geehrten nachgezeichnet und ihre enge Verbundenheit mit den Kreiskliniken hervorgehoben.
Die Personalratsvorsitzende Dr. Ruth Frodl überreichte im Anschluss Geschenke an die Geehrten sowie an die verabschiedeten Mitarbeitenden. In ihrer Ansprache würdigte sie die enge Verbundenheit und betonte: „Mit vielen von Ihnen verbinden mich persönliche Geschichten. Ich habe selbst viel von Ihnen gelernt, insbesondere von denen, die die Klinik seit der ersten Stunde geprägt haben.“ Gleichzeitig dankte sie für die immense Arbeitsleistung, das große Engagement und das Herzblut, das über Jahrzehnte hinweg eingebracht wurde.