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Orthopädie und Endoprothetik in der Klinik Krumbach überzeugen mit herausragender Qualität

Wie im südlichen Landkreis Günzburg Kompetenz und Innovation für die Gesundheitsversorgung der gesamten Region verknüpft werden.

 

Kamen, um sich zu informieren und zur jüngsten Zertifizierung des Endoprothetik-Zentrums zu gratulieren: Krumbachs Bürgermeister Florian Kaida (links) und die Landtagsabgeordnete Jenny Schack mit Chefarzt Dr. Manfred Herr und dem Klinikvorstand Robert Wieland (rechts). // Bild: Till Hofmann

Für die Kreisklinik Krumbach ist die Orthopädie, Unfallchirurgie und die Endoprothetik ein Leuchtfeuer, das weit über den Landkreis Günzburg hinaus ausstrahlt. Permanente Patientenzuwächse belegen die Anziehungskraft dieser medizinischen Bereiche. In der Orthopädie und Unfallchirurgie steigen die Zahlen seit vier Jahren massiv an. Der Zuwachs liege Jahr für Jahr zwischen 20 und 30 Prozent, sagt Chefarzt Dr. Manfred Herr. 

Dasselbe gilt für das zur Abteilung gehörende und vor gut zwölf Jahren gegründete Endoprothetik-Zentrum: So wurden beispielsweise 2023 knapp 400 Knie- und Hüftprothesen in Krumbach eingesetzt. Im vergangenen Jahr sind bereits über 700 Prothesen implantiert worden, 562 davon von den drei Hauptoperateuren Dr. Manfred Herr, Dr. Michael Essler und Richard Krowiorsch. Wie geplant ist mitunter wegen der großen Nachfrage das Team durch Dr. Georgi Ganchev verstärkt worden. In den vergangenen Jahren hat er alle Qualifikationen eines Hauptoperateurs erworben und ist seit Juni als solcher zertifiziert. 

Klinikvorstand Robert Wieland spricht von einer „phänomenalen Entwicklung“ der gesamten Abteilung. 

Die Günzburger Landtagsabgeordnete Jenny Schack und Krumbachs Bürgermeister Florian Kaida (beide CSU) haben sich jetzt in der Klinik erläutern lassen, welche Faktoren es braucht, um eine solche Erfolgsgeschichte zu entwickeln. Sie lobten Chefarzt Herr für dessen Kompetenz, Tatkraft und Weitsicht, mit der er seine Abteilung seit ziemlich genau vier Jahren führe. Der gab sich bescheiden: „Das alles ist nur möglich mit ausreichend Gestaltungsspielraum und Entwicklungspotenzial; und das in einem ganz besonderen Geist im Haus, getragen aus einem freundlichen Miteinander und der Bereitschaft, zu integrieren und sich zu verändern – ohne sich dabei selbst zu verlieren.“ Die Veränderungsprozesse schnell und gut umsetzen zu können, hat nach Herrs Worten die hohe Konstanz in seinem Team ermöglicht. „Nahezu alle sind in den vergangenen vier Jahren geblieben, haben sich vor Ort weiterentwickelt und zur positiven Entwicklung beigetragen. Das nötigt mir sehr viel Respekt ab. Es macht mich stolz, ein Teil des Ganzen zu sein.“   

Die gesamte Fachabteilung profitiere von treuen Patienten, einer optimalen Reha-Infrastruktur, den neuen Operationssälen sowie einem idealen Miteinander von Geriatrie, Anästhesie, Sozialdienst, Physiotherapie, Pflege und weiteren Ärzten aller Fachdisziplinen. Außerdem passe die Zusammenarbeit an der Schnittstelle von ambulanter und stationärer Medizin. Mit dieser Teamleistung sei es gelungen, Konstanz und zugleich Fortschritt zu verstetigen.

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