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Kreiskliniken-Vorstand Robert Wieland bleibt weiterhin an der Spitze des Verbundes Klinik-Kompetenz-Bayern

Ein neues Mitglied ist ins KKB-Vorstandstrio gewählt worden

Robert Wieland (links) und Martin Rederer (Zweiter von rechts) gehören weiterhin dem Vorstandstrio der Klinik-Kompetenz-Bayern (KKB) an. Alexander Meyer (rechts) ist neu dazugekommen. Er löst Manfred Wendl (Mitte) ab, dessen Wirken der Aufsichtsratsvorsitzende Christian Schmitz (Zweiter von links) würdigte.

Die Klinik-Kompetenz-Bayern eG (KKB) vereint im Freistaat 62 kommunale und freigemeinnützige Kliniken und vertritt deren Interessen. Im Zuge der Generalversammlung in Erding stand turnusgemäß nach drei Jahren die Vorstandschaft, die sich aus drei Vorstandsmitgliedern zusammensetzt, zur Wiederwahl. 

Dass das alte Gremium nicht mehr das neue sein würde, wussten die Teilnehmen der Versammlung bereits zuvor. Denn Manfred Wendl (Vorstand Klinikum St. Marien Amberg; Regierungsbezirk Oberpfalz), der seit 2015 als KKB-Vorstand tätig war, hat an der Spitze aufgehört.

Der KKB-Aufsichtsratsvorsitzende Christian Schmitz sowie die beiden Vorstände Robert Wieland (Vorstand Kreiskliniken Günzburg-Krumbach) und Martin Rederer (Krankenhausdirektor Kreisklinik Wörth an der Donau; Oberpfalz) würdigten die langjährige Arbeit ihres Kollegen. 

Wieland und Rederer kandidierten erneu. Sie sind mit großer Mehrheit gewählt worden. Dies galt ebenso für den „Neuen“ an der Spitze, Alexander Meyer vom Klinikum Fichtelgebirge (Oberfranken). 

Martin Rederer und Robert Wieland personifizierten im Klinikverbund die Konstanz im Vorstand, stellten die KKB-Mitglieder erfreut fest. Mit Alexander Meyer sei ein weiterer erfahrener Krankenhausmanager für die Vorstandschaft gewonnen worden. Er komplettiert das im Nebenamt tätige Trio. 

Wieland kündigte auf Nachfrage an, der Vorstand werde an der konsequenten Stärkung und Weiterentwicklung des Verbundes arbeiten – etwa um Synergien für alle Krankenhäuser in der KKB zu erzielen.   

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