Die Geschichte der Wiederbelebung – von Versuchen im Altertum bis zur modernen Medizin
Was tun, wenn das Herz plötzlich stehen bleibt? Die Reanimation rettet Leben – doch der Weg dorthin war lang. Wie haben sich Methoden der Wiederbelebung im Laufe der Jahrhunderte entwickelt?
Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich ein Vortrag von Privatdozent Dr. Gregor Kemming, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin an den Kreiskliniken Günzburg-Krumbach. Er erläutert die unterschiedlichen Situationen, in denen Wiederbelebung notwendig wird, und zeigt die Entwicklung der Reanimation von den ersten überlieferten, teils improvisierten Methoden bis hin zu modernen High-Tech-Verfahren wie Elektroschock und Herz-Lungen-Maschine.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. Januar, in der Kreisklinik Krumbach (Speisesaal im Untergeschoss) statt. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwartet eine spannende Zeitreise durch die Medizingeschichte, die verdeutlicht, wie mühsam der Weg zur heutigen Notfallmedizin war und welches Wissen notwendig ist, um Leben zu retten.
Der Vortrag des Ärztlichen Direktors richtet sich an alle, die sich für Medizin, Geschichte und Lebensrettung interessieren.
Die Kreiskliniken Günzburg-Krumbach und die Volkshochschule (VHS) des Landkreises empfehlen eine Anmeldung über die Website www.vhs-landkreis-guenzburg.de. Damit ist eine Sitzplatzgarantie verbunden. Die Teilnahme ist kostenfrei.